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Sie wollen Ihr Leiden loswerden? Die Therapie
besteht aus vier Schritten...
Besteht bei Ihnen der Verdacht auf Craniomandibuläre Dysfunktion, führen wir zunächst eine manuelle und instrumentelle klinische Untersuchung Ihrer Kieferstellung durch. So kann unterschieden werden, ob die CMD-Problematik primär durch eine Kieferfehlstellung verursacht wurde oder die Kieferfehlstellung eine Folge einer primären Körperfehlhaltung ist. Ihre Kieferlage wird außerdem an Kiefermodellen nach einem speziellen Verfahren in einem Kausimulator simuliert. Diese exakte Simulation ermöglicht es, die Kauflächen aller Zähne zu untersuchen und das Aussmaß der Zwangsbisslage zu erfassen.



Die dentalen Ursachen einer Kaufunktionsstörung werden in einem Kausimulator überprüft. Nach intensiver Darstellung der Ursachen werden den Patienten Wege zur Funktionsverbesserung aufgezeigt.
1. Der Patient bekommt eine aus Kunststoff hergestellte funktionelle
Schiene angepasst, die auf die Zähne gesetzt wird. Damit ist für den
Moment die ursächliche Kieferfehllage ausgeglichen.

2. Als Nächstes wird der Patient zu einem Physiotherapeuten
überwiesen, der gezielt die muskulären Verspannungen am Rücken
und Nacken sowie an den Kaumuskeln beseitigt. Damit geht schon
ein Großteil der Schmerzen weg. Hier werden frühzeitig, wenn
erforderlich, weitere Fachbehandler in die Therapie einbezogen.

3. Die Kaufläche der Schiene wird im Laufe des Therapiefort-
schrittes kontinuierlich angeglichen, da sich wie beschrieben
bei zunehmender Normalisierung der Kopfhaltung die Unter-
kieferposition immer mehr dem Idealzustand nähert. Ein
Wiederauftreten der Schmerzen wird dadurch verhindert.

4. Zur dauerhaften Stabilisierung der Unterkieferposition in
diesem „Idealzustand“ schließt sich je nach Ausgangs-
situation eine prothetische Versorgung an. >>

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