epidental Startseite Startseite
Wie können Kiefer und Zähne an ganz
anderen Stellen des Körpers echte
Beschwerden auslösen?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach
und komplex zugleich:
Wenn Unter- und Oberkiefer in der optimalen Position zueinander stehen,
ist die Wahrscheinlichkeit von Folgebeschwerden extrem gering. Weicht
die Position vom Optimum ab, wollen die Kaumuskeln und Kiefergelenke
den Unterkiefer trotzdem gerne schließen. Wenn sie das tun, bringen sie
den Unterkiefer in eine „Zwangslage“. Die Zähne zwingen ihn, bei maxi-
malem Zusammenbeißen von seiner natürlichen Position abzuweichen.

Weil der Körper in der Lage ist, zum Beispiel durch Veränderung der Kopf-
haltung die „Einflugschneise“ des Unterkiefers beim Zusammenbeißen
auszugleichen, sitzt der Kopf in einem solchen Fall nicht mehr aufrecht
auf der Halswirbelsäule. Folglich müssen bestimmte Muskelgruppen
in Nacken und Rücken eine erhebliche Mehrarbeit leisten. Denn schließlich
müssen sie das Eigengewicht des Kopfes bei der Fehlhaltung tragen und
ausgleichen. Durch diese Mehrbelastung entstehen Verspannungen
und Schmerzen.

Diese Symptome werden durch das Krankheitsbild Craniomandibuläre
Dysfunktion – kurz CMD – zusammengefasst. >>


Impressum